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Wasser in der Gartengestaltung

Ob Weiher, Teich, Feuchtbiotop oder Brunnen; das Wasserelement bereichert viele Gärten. Aber auch hier gilt: ein gelungenes Gestaltungskonzept lebt in der Regel von einer stilvollen Beschränkung auf das Wesentliche.

Stahlwanne als Wasserbecken mit Holzsteg.

Mit Klinker eingefasste Stahlwanne in Basel. Einst wurde hier im Schatten vergeblich für Rasen gekämpft.

Gewichtiger Brunnen umspielt von filigranem Grün.

Weiher mit natürlicher Form. Das Filtersystem spült das Wasser über die Steine zurück ins Becken.

Orthogonales Brunnenspiel in Rheinfelden. Kontrastprogramm zum althergebrachten Teich in Nierenform.

Nischenplayer: verkannter Gartenbereich wurde aufgewertet.

Verspielte Brunnensituation direkt in Sandsteinbelag eingelassen.

Alternative zum Fernsehprogramm. Gärten und wenn sie noch so klein sind, bieten Lebensqualität.

Weiheranlage mit Basaltsäulen als Wasserspiel in Dornach.

Gartenweiher einseitig mit dem Naturstein Porphyr eingefasst.

Wasserspiel entlang eines Stahlbeckens. Roher Stahl im Wasser optimiert die Bedingungen was die Verhinderung von Algenbewuchs anbelangt.

Brunnen mit Holzeinfassung in Binningen. Er lädt ein für ein kühles Fussbad.

Im Garten..., wer mag, ist zur Poesiestunde eingeladen.

Um das Element Wasser in den Garten zu bringen muss nicht zwangsläufig ein nierenförmiges Feuchtbiotop herhalten. Insbesondere bei beschränkten Platzverhältnissen kann ein Brunnen das Bedürfnis besser abdecken.

Weiher mit natürlichem Uferverlauf

Weiher werden in der Regel mit rein mineralischem Substrat gefüllt, um den Nährstoffeintrag und somit die Algenbildung gering zu halten.

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Fotografien: Georgios Kefalas, Andreas Sommerhalder
© Plantago GmbH