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HEIL- UND GIFTPFLANZENGARTEN

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Eibe

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( Taxus baccata )

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Der Name der Eibe ist uralt. Er kommt im althochdeutschen als „iwa“ vor und dürfte von „ewa“ abgeleitet sein, der Ewigkeit. Die immergrünen Nadeln werden in den Zusammenhang mit Unsterblichkeit gebracht und säumen Friedhöfe und Kirchwege. Bereits 1971 wurde in den giftigen Zweigen der Rindeneibe der Wirkstoff „Paclitaxel“ entdeckt, der Krebszellen abtötet. Das schöne rote Fruchtfleisch der Beeren schmeckt süss und ist als einziger Teil der Eibe geniessbar. Die giftigen Samen hingegen sollten besser ausgespuckt werden. Die berühmte Eibe in Fortingall, Schottland gilt als ältester Baum Europas und ist gegen 3000 Jahre alt.

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Hakone-Waldgras

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( Hakonechloa macra «Aureola» )

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Der Name erzählt von der Herkunft dieses eleganten Grases aus dem hügeligen Waldgebiet bei Hakone in Japan. Nach zwei Jahren Anwachszeit, begeistert es mit den üppig weichen, überhängenden Halmwogen. Es erträgt sowohl Schatten als auch Sonne und eignet sich für die Unterpflanzung von Bäumen. Die Sorte «Aureola» bringt erfrischendes Gelbgrün in düstere Nischen. Das Gras verfärbt sich im Herbst in warmen Beige- und Brauntönen.

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Quellstein

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Dieses über drei Tonnen schwere Juwel ist der Taufstein des Schaugartens. Er dient Frau Holle als Sitzgelegenheit. Sie wohnt im benachbarten Holderstrauch und spaziert in der Dämmerung liebend gerne durch die Heilund Giftpflanzen. Andreas Sommerhalder war von der natürlichen Schönheit des Quellsteins so angetan, dass er von der ursprünglichen Idee die Entstehungsgeschichte und eine Wassermulde einzugravieren, wieder abkam. So ist aus dem Quellstein ein Mondscheinstein geworden.

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Sieben Söhne des Himmels

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Heptacodium ist ein dankbares bis fünf Meter hohes Blütengehölz, das erst in den Fünfzigerjahren entdeckt wurde. Es verblüfft durch seine herbstliche Blütenpracht, die wie verfrühte Schneeflocken daherkommt und einen Jasminduft verströmt. Die sich anschliessend rot verfärbenden Kelchblätter verleihen dem charakteristischen Strauch bis in den tiefen Herbst eine scheinbare Nachblüte.

( Heptacodium miconioides )

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Weisser Lerchensporn

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Der weisse Lerchensporn kommt in milden Jahren schon blühend aus dem Winter. In der Regel blüht die Pflanze durch. Eine grossartige Erscheinung mit lieblichem Laub. Entweder mögen ihn die Schnecken nicht besonders oder sie haben zu viel Ehrfurcht vor seiner Schönheit. Meistens verschonen sie den Lerchensporn.

( Pseudofumaria ochroleuca )

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Apothekerrose

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Die Blüten werden in der Kosmetik, der Pflanzenheilkunde und in der Homöopathie verwendet. Unter anderem zur Herstellung von Cremes und Shampoos. Der Artenname „gallica“ rührt von der intensiven Nutzung dieser Rose für medizinische Zwecke im mittelalterlichen Frankreich. Aus der Apothekerrose wird das kostbare Rosenöl gewonnen. Uns begeistert diese Rose durch ihr leuchtendes Karminrot und ihren angenehmen Duft.

( Rosa gallica «Officinalis» )

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Wilde Malve

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Mit der wilden Malve lassen sich hübsche, rote Hustentees zubereiten. Äusserlich angewendet können wir von einer entzündungshemmenden Wirkung berichten. Die unreifen Samen sind geniessbar.

( Malva sylvestris )

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IN DEN KELTENGARTEN

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Süssdolde

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Nach Anis duftende Schönheit mit weissen Dolden. Verspricht Linderung bei Magenverstimmung und Atemwegserkrankungen. Die grünen Samen schmecken stark aromatisch und sind eine besondere Delikatesse. Mit ihrem aparten, zarten Laub und den dekorativen Fruchtständen ist sie auch eine Zierde ausserhalb der Blütezeit.

( Myrrhis odorata )

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Pyrenaen-Reiherschnabel

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Dieses Blütenwunder braucht kaum Pflege und bereitet während der ganzen Saison viel Freude. Auch das farnartige, gefiederte Laub bildet aufgeräumte Schöpfe. Die Samenstände machen dem Namen alle Ehre.

( Erodium manescavii )

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Baldrian

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Wie mit vielen anderen Pflanzen, setzt man sich mit Baldrian eine lebendige Geschichte in den Garten. Der Zweitname «Hexenkraut» spricht Bände. In dem Zusammenhang möchte erwähnt sein, dass Hexen oft wahre Pflanzenkundige waren und mit ihnen viel wertvolles Pflanzenwissen verbrannt wurde. Der Baldrian entfaltet bereits mit seinem wunderschönen Laub und seinen weissen Flaumblüten eine beruhigende Wirkung im Garten.

( Valeriana officinalis )

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Maiglöckcken

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Diese liebliche Parfümpflanze ist ein Glücks- und Liebessymbol. Sie enthält in allen Pflanzenteilen giftige, herzwirksame Digitalis-Glykoside und ist eine wichtige Arzneipflanze. Im Garten mit Vorsicht einzusetzen, da sie sich mit ihren Rhizomen stark ausbreitet.

( Convallaria majalis )

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Heilziest

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Eine zierliche Staude mit purpurroten Blüten und einer immensen Geschichte. Wurde schon von Griechen und Römern als Allheilmittel angesehen. Später wurden ihr die meisten Heilwirkungen wieder abgesprochen. Die analytische Wissenschaft konnte wohl die zu erwartenden Wirkstoffe nicht ausfindig machen. In die Haare gesteckt kann sie vielleicht doch Kopfschmerzen lindern oder als Tabakersatz einen Zigarettenentzug erleichtern.

( Stachys officinalis )

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Eberraute

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Der Gattungsname dieses Beifussgewächses, ist der griechischen Jagdgöttin gewidmet. Dazu passend wurde es mit seiner verdauungsfördernder Wirkung, genutzt, um fettige Speisen wie Wildschwein zu würzen. Der Name der Eberraute verrät schon, dass sie eine starke Wirkung besitzt. Das zarte Silberlaub riecht sortenabhängig nach Cola oder Zitrone und lässt sich gestalterisch gut verwenden.

( Artemisia abrotanum )

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Muschelkalk

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Eine Schatztruhe mit Fossilien und Muscheln aus dem fränkischen Urmeer. Die hohen Eisenanteile verfärben den Stein in variantenreichen Braun- und Rottönen.

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ZUR FEUERSTELLE

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Efeu

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Diese hübsche Giftpflanze ist ein Kletterstrauch, eine Liane. Mit ihren Haftwurzeln vermag sie in höhere Welten vorzudringen. Ihr Faible für das Weltenwandeln ist auch Ihrer Heterophyllie, der Verschiedenblättrigkeit abzulesen. Eine der wenigen Pflanzen, die ihre Blattform verändert. Von der Jugend ins Alter, wechselt sie von gelappt zu ganzrandig. Als Weltenwandler ist der Efeu auch auf Friedhöfen anzutreffen, als letzter Wegbegleiter. Efeu wird heute noch für Hustenpräparate verwendet. Blüht und fruchtet in den Winter hinein.

( Hedera helix )

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Larunda

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In der Erde weilende Göttin. Die Erde, die Frau, die Schönheit. Arbeit von Georges von Büren, Stein: Anröchner Dolomit

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Holunder

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Diese ehrwürdige Pflanze ist der Mittelpunkt des Schaugartens. Mit seinen weissen Blüten und den schwarzen Früchten erinnert sie an das Märchen von Frau Holle. Holunder ist Heil- und Giftpflanze zugleich. Oft wächst er auf Grenzen und gilt als Friedensstifter. Er bietet vielen Tieren einen Lebensraum und bereichert diesen Ort auf wunderbare Weise. Wir mögen ihn sehr.

( Sambucus nigra )

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Säulen

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Eine Ode an vergangene Kulturen. Arbeit von Roman Kamm. (www.kammoebel.ch)

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Stahlboden

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Erde in seiner dichtesten Form. Eine stylische Alternative zu den üblichen Belagsarten.

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Prachtskerze

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Die Prachtkerze ist ein Geschenk des Himmels. Sie blüht, kaum hat der Sommer begonnen, bis in den Frost hinein. Sie verzaubert alle und alles mit ihrem schmetterlingshaften Wesen.

( Gaura lindheimerii )

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IN DEN PAVILLON

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Lehmstampfmauer

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Aus dem Grund geschaffen, um irgendwann dann auch wieder dahin zurück zu kehren. Einzig die rohe Stahlabdeckung bewahrt die gestampften Lehmschichten vor der Erosion. Erde, die sich erhebt und ihre Schönheit offenbart. Eine phantastische Projektionsfläche für Schattenspiele.

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Hohes Pfeifengras

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Das Pfeifengras ist grazil und filigran. Seine Halme sind zwar dünn und elegant, sie sind aber auch stark und widerstandsfähig. Eine würdevolle Erscheinung, die sich vom Wind schön bewegen lässt.

( Molinia arundinacea «Transparent» )

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Feuerschale

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Die Feuerstelle im Zentrum ist der Fokus, der Herd in der Mitte. Hier kommt man zusammen. Hier steigt die Hitze in den Himmel.

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Chaussierung

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Verdichteter mineralischer Grund. Tragfähig, wasserdurchlässig, stimmungsvoll. So lässt sich eine Fläche auf natürliche Weise vielseitig nutzen. Je nach Materialwahl in variantenreichen, farblichen Nuancen erhältlich.

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Rosa

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Diese mehrfach blühende Ramblerrose wurde nach einer Frau benannt, die im ersten Weltkrieg ihren Mann gerettet hatte. Ihre Blüten verfärben sich bei wechselnden Temperaturen – im Kühlen rosa, in der Hitze blass-apricot. Eine gesunde Rose, die als Strauch oder Kletterrose gezogen werden kann und sich auch im Halbschatten entfaltet.

(«Ghislaine de Feligonde»)

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Kugel

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Der Kugelpavillon ist eine Einladung zum Dialog und eine Erinnerung an eine Blütenkapsel, eine Raumhülle. Sie sucht nach Begegnung und ist kein abgeschlossenes Objekt. Hier kommt im Laufe eines Festes vieles zusammen und geht dann wieder auseinander.

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ZUM ANFANG

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Oelweide

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Diese nordamerikanische Oelweide verströmt während ihrer Sommerblüte einen jasminähnlichen Honigduft. Mit ihrem Silberkleid wirkt sie schön im Kontrast zu rot- und dunkellaubigen Nachbarn. Die hellen Blätter lässt sie im Winter fallen. Sie ist selbst in reinen Kiesböden sehr vital und bringt ein mediterranes Flair in den Garten.

( Eleagnus umbellata «Polar Lights» )

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Graue Wiesenraute

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Die standfeste Wiesenraute ist mit ihren filigranen, silbrig-blaugrünen Blättern ein schöner Kontrast vor dunklem Hintergrund. Die attraktive Staude ist anspruchslos und gesund.

( Thalictrum flavum ssp. glaucum )

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Wildaster

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Die Wildaster ist ein Blütenwunder und hält Schatten und Trockenheit aus. Sie ist allerdings sehr vital und braucht starke Partner wie Geranium macrorrhizum oder Ceratostigma plumbaginoides.

( Aster ageratoides «Asran» )

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Steintisch

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Aus Jahrmillionen altem Jurafels geschnitten, so roh belassen wie möglich, auf die einfachste Form beschränkt. Ein Fels, ein Tisch – pur, sonst nichts.

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Outdoor Office

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Inspirierende Raumidee für kreative Freiluftmeetings. Der ultimative Kontrast. Reine konstruierte Form trifft auf einen Auenwald in flirrendem Licht. Farblich untermalt mit einem Verlauf aus silber, hellgelb, blau und weiss. Auch das rheinische Blaukies hilft mit, das Wasserthema umzusetzen.

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Silberweide

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Silbrig räkeln sich die Blättchen der Sonne entgegen, an Olivenbäume erinnernd. Sie beatmen den Raum, während der Wind ihre Schatten über die glatten Wände tanzen lässt. Die Silberweide verbindet den Himmel mit der Erde.

( Salix alba )

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Plattährengras

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Wie ein grosses Zittergras mit schönen Ähren, die sich im Herbst verfärben. Stellt wenig Ansprüche an den Standort und lässt sich gut mit Stauden kombinieren.

( Chasmanthium latifolium)

PLANTAGO – Die Gartengestalter