Die Zwiebelpflanzen eröffnen den Blütenreigen im Gartenjahr. Hier eine schlichte, aber elegante Kombination von Dichternarzissen im Buchs-Rahmen.
Der Frühling darf auch bunt sein. Diese freche Tulpenmischung erhellt die Gärtnerstimmung.
Eine in dezenten Tönen gehaltene Staudenrabatte mit sorgfältig komponierter Höhenstaffelung. Bei der Wahl der Pflanzen wurde auf Schneckenresistenz geachtet.
Jede Pflanze hat ihre eigene Wirkung. Das zierliche Engelhaar-Gras fängt Lichtreflexe ein und bewegt sich beim leisesten Lufthauch.
Schattige Gartennischen werden oft vernachlässigt. Dabei bieten sie vielen Pflanzen ideale Lebensbedingungen. Die Buchskante fasst hier eine üppige Mischung aus Astilben, Kerzenknöterich, Rodgersien und verleiht der Zusammenstellung eine beschwingte Kontur.
In diesem Garten finden Kultur, Natur und Mensch neben einander Platz. Die Übergänge sind fliessend und weder Zaun noch Mauer hindern den Blick daran in die grüne Tiefe zu schweifen.
Die herbstlichen Farben von Reitgras und Wasserdost harmonieren auf wunderbare Weise mit der schlichten Holzfassade im Hintergrund.
Die Kontraste von Hart und Weich werden hier sehr sinnlich erlebbar. Die im Wind wehenden Grannen vom Engelhaar-Gras umschmeicheln die Granit-Findlinge.
Der rotbraune Austrieb des Japan-Ahorns bildet mit dem frischen Grün von Gräsern und Farnen und den locker eingestreuten Tulpen ein impressionistisches Frühlingsgemälde.
Eine nach klassischem, englischem Vorbild aufgebaute Staudenrabatte zeigt nach hinten ansteigende Wuchshöhen. Sehr wichtig für ein gelungenes Gesamtbild ist eine Randbepflanzung mit verbindlicher Aussage. Hierzu bedarf es Stauden, die ihre Attraktivität über einen langen Zeitraum hinaus behalten wie hier im Bild mit Hakone-Waldgras, Funkien, Frauenmantel und Fetthennen überzeugend umgesetzt.
Die selbe Rabatte nochmals im Herbstlook. Die Strukturen lösen sich allmählich auf und die Farben verändern sich. Sie zeigt mit viel Charme die Poesie der Vergänglichkeit.
Freches Pink und Violett von Tulpen und Zierlauch heben sich effektvoll ab vom dezenten Silber und Braunrot der Sträucher im Hintergrund.
Gleich kommt Alice um die Ecke auf dem Weg ins Wunderland...
Auch von traditionellen Nutzpflanzen wie dem Holunder sind Sorten mit buntem, attraktivem Laub erhältlich. Sie eignen sich gut für die Kombination mit Stauden. Die Sorte "Guincho Purple" besticht durch die Kombination von mahagonirotem Laub und zartrosa Blütendolden.
Beruhigend für Auge und Seele. Ein stiller Waldgarten in Grün.
Farben wie auf alten Brokatstoffen verzaubern diesen Gartenaufgang, wenn die Tage im Herbst wieder kürzer werden. Ein Steingarten kann sehr stilvoll, bunt und vielseitig bepflanzt werden. Die Verwendung von Kies oder mageren Substraten in der Gartengestaltung bringt viele Vorteile mit sich.
Hier bietet die Natur eine grossartige Kulisse für ein beeindruckendes Gartenspektakel.
Reben, Lavendel und der helle Naturstein lassen Ferienstimmung aufkommen: die Provence lässt grüssen!
Der Herbst bringt nicht nur Kälte und Nebel, sondern bei guter Planung auch nochmals ein Füllhorn voll Farben und Formen!
Eine elegante Kombination von Pflanzen in Weiss- und verschiedenen Grünschattierungen für die Liebhaber von leisen Tönen.
Ein Bouqet aus duftenden Phlox-Sorten und Reitgras erhält hier den passenden Rahmen aus sauber geschnittener Ligusterhecke und kleinen Buchskugeln.
Kräuter müssen nicht abgesondert stehen. Hier bilden Salbei, Rosmarin und Thymian ein duftendes Ensemble mit Gräsern, Astern und Steppenkerzen. Gartengestaltung im Raum Basel.
In glühendem Purpurviolett spielt hier der Phlox "Düsterlohe" den Torwächter zu einem verwunschenen Pfad. Zu seinen Füssen das vielseitige Purpurglöckchen mit schokobraunen Blättern.
Gegen Oktober verlieren manche Sträucher schon die ersten Blätter. Immergrüne Pflanzen wie Nandina, Bambus und Fleischbeere werden in dieser Rabatte auch im Winter für ein grünes Ambiente sorgen.
Offene und sonnige Hanglagen bieten auch Lebensraum für Rosen. Hier ist es die robuste Beetrose "Schöne Dortmunderin", eingefasst von Reitgras und der Blauen Hechtrose, einer einheimischen Wildrose mit wunderbar grau-violett getöntem Laub.
Der Kerzen-Könterich (Persicaria amplexicaule) zählt zu den Langspielplatten im Garten. Seine karminroten Blütenähren erscheinen über zwei bis drei Monate an den drahtigen, hohen Stielen.
Der Wasserdost, der hier einen majestätischen Endpunkt in der Rabatte setzt, wirkt wie ein Magnet auf Schmetterlinge. Ab Ende August tummeln sich Pfauenauge, Kleiner Fuchs und Admiral auf den grossen. altrosafarbenen Blüten.
Ein feines Gespinst aus Lavendelblüten, Grasähren, und Blätterkissen der Zypressen-Wolfsmilch umgibt die Findlinge. In der Ferne leuchten Schafgarbe und Hortensien. Es ist Hochsommer im Garten.
Auffällig horizontal sind die Äste und Verzweigungen von Korkspindel und Waagrechter Aster angeordnet. Im Herbst harmoniert das grell-karminrote Laub der ersteren mit den abertausend Kleinstblüten der Aster.
Das Nützliche und Schöne verbunden: Die gesunden Früchte der Apfelbeere oder Aronia, können für Säfte und Confitüre verwendet werden. Phlox "David" und die Waldschmiele gesellen sich zum Gruppenbild.
Blattformen und Strukturen sind bei der Gestaltung mit Stauden eben so wichtig wie Farben. Kontraste wie fein und grob, rund und spitzig, samtig und glänzend ergeben spannende Pflanzenbilder.
Fast schon überirdisch schön ist dieser Purpur-Sonnenhut. Das Grün und Weiss der Sorte "Jade" vereint sich zum Kunstwerk der Natur.
Eine Ton-in-Ton-Komposition mit Hain-Salbei, Zierlauch und Braunelle macht auch regnerische Tage erträglicher.
Lang blühende Stauden wie Echinacea und Kerzenknöterich nehmen den Braublättrigen Wasserdost in ihre Mitte. Ihre leuchtenden Farben nehmen ihm etwas von seiner düsteren Ausstrahlung.
So genannte Präriegärten sind stark im Kommen. Sie bezaubern durch ihren natürlichen, wiesenartigen Charakter und sind bei richtiger Planung auch pflegeleicht.
Nichts für zarte Gemüter! Diese kräftige Kombination aus Roter Blasenspiere "Diabolo" und Rose "Ghislaine de Feligonde" vermittelt Wärme und Intensität.
Im trocken-warmen Klima Basels gedeihen Mittelmeergewächse wie Zist-Rose, Lavendel, Polsterthymian und Storchschnabel hervorragend und benötigen auch kein zusätzliches Wässern.
Ein dezentes Arrangement aus Mädchenauge, Perlkörbchen und Engelhaargras sieht über lange Zeit gut aus und ist sehr pflegeleicht.
Die kleinen, weinroten Köpfchen der Mazedonischen Witwenblume scheinen in der Luft zu schweben. Sie blüht von Juni bis weit in den August und ist eine sehr anspruchslose Pflanze.